Waldbaden

WALDBADEN


SEELENBAUMELN MIT MEHRWERT!

  • unterstützt die Genesung
  • stärkt das Immunsystem & die Abwehrkräfte
  • fördert den Stressabbau & dient der Burnout Prävention
  • wirkt wohltuend bei Atemproblemen & Lungenkrankheiten
  • dient der Absenkung von Bluthochdruck und Zuckerwerten
  • kann dazu beitragen, Krebszellen und potenzielle Krebszellen zu zerstören
  • hilft bei der Produktion der Herzschutzsubstanz DHEA
  • steigert umgehend die Bildung von wertvollen Killerzellen um bis zu 50 %

WAS MACHT SHINRIN YOKU
SO GESUND FÜR UNS?


Eine große Anzahl internationaler Studien aus unterschiedlichen Bereichen zeigt einen
deutlichen Zusammenhang zwischen der Gegenwart von Bäumen und unserer Gesundheit.


Verantwortlich für den positiven Effekt des Waldbadens sind in erster Linie die sogenannten „Terpene“ – Moleküle, die von Bäumen abgesondert werden.Unser Immunsystem reagiert auf diese Terpene mit einer deutlichen Steigerung der Abwehrkräfte. Oder, wie der Grazer Biologe und Vorreiter in Sachen Waldbaden Clemens G. Arvay anmerkt: „Aufenthalte in der Natur (...) bringen die Zahl und Aktivität der Abwehrzellen wieder auf ein natürliches Niveau.“

TERPENE & MEHR


In Laborexperimenten fand man zudem heraus, dass Baumterpene vor Krebs schützende Mechanismen ankurbeln und gegen Tumorzellen wirken. Das Einatmen der gasförmigen Terpene in der Waldluft fördert zudem die Bildung körpereigener Herzschutzsubstanzen.

Hinzu kommt, dass allein der Anblick von Bäumen, Wäldern und deren Grün den Parasympathikus, also den sogenannten „Nerv der Ruhe“, aktiviert. Das bringt uns zum einen sehr schnell Entspannung und zum anderen dient der aktivierte Parasympathikus gleichzeitig der Regeneration und Heilung von Zellen und Organen.

Last but not least: So rein wie die Luft im Wald, ist sie sonst nur am Meer oder in den Bergen. Das tut unseren Lungen gut! Quelle: Clemens G. Arvay: Der Heilungscode der Natur.

WELCHE ZEIT
IST DIE BESTE ZEIT ZUM WALDBADEN?


Ein Aufenthalt im Wald tut uns immer gut. Die heilsamen Terpene sind das ganze Jahr über im Wald vorhanden. Am höchsten ist ihre Konzentration aber in den Sommermonaten sowie bei Nebel und Regen. Und: auf Nasenhöhe. Ganz schön praktisch!

Waldbaden ersetzt keine medizinische Behandlung, kann aber durchaus im Sinne der Komplementärmedizin als begleitende Maßnahme oder auch im Rahmen einer gesundheitlichen Vorsorge eingesetzt werden.